Mondzeichen berechnen
Der Mond wechselt etwa alle zwei bis zweieinhalb Tage das Zeichen. Meist genügen deshalb Datum und Ort; wechselt er an deinem Geburtstag, nennt der Rechner die Uhrzeit.
So bestimmt der Rechner dein Mondzeichen
Dein ist das Zeichen, durch das der Mond gerade lief, als du zur Welt kamst. Astrologisch gehört es zu deinem Gefühlsleben: Es beschreibt, was dir Sicherheit gibt und wie du reagierst, ehe du lange überlegst. Der Rechner bestimmt die Stellung des Mondes im aus deinem Geburtsdatum und deinem Geburtsort, dazu aus der Geburtszeit, wenn du sie angibst. Nötig ist die Uhrzeit dafür nur an manchen Tagen.
Warum oft das Datum genügt
Kein anderer der zehn Planeten im Ergebnis läuft so schnell durch den Tierkreis wie der Mond. Nach wenigen Tagen hat er ein Zeichen durchquert und steht im nächsten. An vielen Tagen bleibt er trotzdem von Mitternacht bis Mitternacht im selben Zeichen, und dann ist es für dein Mondzeichen gleich, zu welcher Uhrzeit du geboren bist. Datum und Ort liefern in diesem Fall dasselbe Mondzeichen wie eine Angabe auf die Minute. Fehlt dir die Geburtszeit, kreuzt du „Geburtszeit unbekannt“ an; das Ergebnis deckt dann deinen ganzen Geburtstag ab.
Mit Geburtszeit steht im Ergebnis dieses Rechners der „Mond“ an erster Stelle: sein Zeichen, ein kurzer Text dazu und ein Link auf die Seite, die dieses Mondzeichen ausführlich beschreibt. Ohne sie beginnt es nach einem Hinweis mit „Dein Mondzeichen“, und das Zeichen selbst führt zu seiner Seite. Wie sich die zwölf Zeichen als Mondzeichen unterscheiden, zeigt die Übersicht der Mondzeichen.
Wenn der Mond am Geburtstag wechselt
An den übrigen Tagen überschreitet der Mond zwischen Mitternacht und Mitternacht eine und wechselt damit ins nächste Zeichen. Ohne Uhrzeit nennt dir der Rechner dann unter „Dein Mondzeichen“ beide Zeichen und die Minute des Wechsels: bis wann das frühere galt und ab wann das spätere. Trägst du deine Geburtszeit ein, entscheidet sie, und das Ergebnis zeigt ein einziges Mondzeichen.
Bist du dir bei der Uhrzeit unsicher, gibst du das unter „Wie sicher ist die Uhrzeit?“ an. Gerechnet wird weiterhin mit der eingetragenen Zeit. Fällt ein Wechsel des Mondes in das Zeitfenster davor oder danach, steht er im Ergebnis unter „Wenn die Uhrzeit nicht ganz stimmt“, samt seinem Abstand zu deiner Angabe. So siehst du, wie nah deine Geburt an der Grenze lag. Einen kleinen Spielraum prüft der Rechner auch dann, wenn du die Uhrzeit als sicher angibst.
Mondzeichen, Sonne und Aszendent
Die astrologische Deutung liest im Mondzeichen, was dich tröstet und wie du Fürsorge gibst und annimmst. Dein , das Zeichen der Sonne, gilt dagegen als Ausdruck deines bewussten Willens, und der beschreibt, wie du neuen Situationen begegnest. Sonne und Mond können in verschiedene Richtungen ziehen, etwa wenn die Sonne zum Aufbruch drängt, während der Mond beim Vertrauten bleiben möchte; welche Seite recht hat, entscheidet die Deutung nicht. Selbst diese drei Zeichen zusammen sind ein Ausschnitt: Mit Uhrzeit verbindet das , in dem der Mond steht, seine Themen mit einem Lebensbereich, und seine , die Winkel zu anderen Planeten, färben sie zusätzlich.
Unter „“ nennt das Ergebnis, welche der acht Phasen der Mond bei deiner Geburt gerade durchlief, ob er also zu- oder abnahm, voll oder neu war; die Deutung stellt keine über eine andere. Mehr zu den beiden anderen Hauptpunkten findest du bei den zwölf Sternzeichen und den zwölf Aszendenten.
Ort und Zeitzone
Auch für das Mondzeichen zählt der Ort. Ein Wechsel des Mondes kurz nach Mitternacht in Wien liegt in New York noch am Abend davor; ob er auf deinen Geburtstag fällt, hängt also auch vom Ort ab. Die Ortssuche findet deinen Geburtsort; trifft sie nicht den gemeinten, hilft bei mehreren Treffern „Anderer Ort gemeint?“ weiter. Zeitzone und Sommerzeit musst du nicht angeben: Der Rechner leitet beide aus Ort und Datum ab, und oben im Ergebnis stehen die Zone und ihr Abstand zur Weltzeit, der gemeinsamen Bezugszeit aller Zonen.
Liegt deine Uhrzeit in der Lücke, die beim Umstellen auf die Sommerzeit entsteht, weist dich das Formular darauf hin, statt sie still zu verschieben. Gab es deine Uhrzeit doppelt, weil in dieser Nacht die Uhren zurückgestellt wurden, nimmt der Rechner zunächst den früheren der beiden Momente und bietet darunter den anderen an; in Mitteleuropa steht dort „Mit Winterzeit rechnen“. Deine Eingaben speichert der Rechner nicht. Mit Uhrzeit zeigt das Ergebnis außerdem das ganze Geburtshoroskop; was es zeigt, erklärt die Seite Geburtshoroskop berechnen.